Günstig bieten - mit viel Spaß

Versteigerungen werden immer beliebter und erfreuen sich regelmäßig größeren Zuspruchs, und zwar bei allen sozialen Schichten.

Wie funktioniert eine solche Versteigerung (auch Auktion genannt)? Eigentlich ist diese Art des Einkaufes bzw. Verkaufes relativ simpel: Der Auktionator stellt einen Artikel vor und gibt seinen Mindestpreis bekannt. Kaufinteressenten bieten nun einen höheren Preis (durch ein Handzeichen oder durch Zuruf) um den Artikel zu erwerben. Bietet ein anderer mehr, ist dieser im Vorteil, und so weiter...


Wenn niemand mehr bietet, bekommt der letzte Bieter (also das höchste Gebot) den Zuschlag und erwirbt sich das Kaufrecht. Was wird versteigert? Das Feld von versteigerbaren Dingen ist weit. Beispielsweise veranstalten Fundbüros Versteigerungen. Hier werden Dinge an den Mann bzw. die Frau gebracht, welche nach einer festgelegten Frist nicht an den Besitzer zurück gegeben werden konnten, weil dieser sich nicht gemeldet hat.

Auch die Polizei versteigert ab und an (beschlagnahmte oder gefundene) Fahrräder bei welchen der Besitzer nicht ausfindig gemacht werden konnte. Dort kann man durchaus enorme Schnäppchen machen. Flughäfen versteigern nach einer gewissen Zeit, herrenlose Koffer und zwar ungeöffnet. Das hat einen ganz besonderen Reiz, weil in solch einem verschlossenen Koffer, sowohl nur Wertloses sein kann, als auch ein Gegenstand (z.B. ein Schmuckstück) von immensem Wert. Auktionshäuser versteigern auch hochwertige Kunstwerke (Gemälde, Skulpturen), Schmuckwaren, Möbel, Immobilien oder auch Dinge aus dem Besitz prominenter Stars. Ersteigern macht, nicht nur wegen des Reizes ein Schnäppchen zu machen, wirklich viel Spaß und so manch einer sieht Versteigerungen als einen Sport, als sein schönstes Hobby an. Aber selbst wer nur dabei zuschaut, kann auf seine Kosten kommen. Versteigerungen - WER BIETET MEHR?

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